Vom 26. bis 30. August 2026 wurde Köln wieder zum Treffpunkt für Gaming-Fans aus aller Welt. Mittendrin: die Evangelische Jugend Köln und Region. Auf rund 1.000 Quadratmetern bot die EJKR gemeinsam mit ihren Partner einen offenen Ort zum Ausprobieren, Spielen und Begegnen.
Wer am Stand vorbeikam, konnte sich ordentlich austoben: Der Kletterberg lud zum „Hoch hinaus“ ein, beim Bungeerun ging es um Kraft, Tempo und Durchhaltevermögen und im Menschenkicker wurde gemeinsam um jeden Ball gekämpft. Auf den Daffyboards war Gleichgewicht gefragt, an der Tischtennisplatte wurde um jeden Punkt gespielt und neu in diesem Jahr konnten Besucher:innen beim Cornhole ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. In der Fotobox Erinnerungen konnten die Erinnerungen an den gamescom-Besuch festgehalten werden.
Bei all den Angeboten waren es aber vor allem die Menschen, die den Stand ausgemacht haben. Zahlreiche ehrenamtlich Engagierte waren während der gamescom im Einsatz. Sie betreuten die Aktionen, erklärten Spiele, halfen beim Klettern und sorgten dafür, dass sich Besucher am Stand willkommen fühlten. Für die Ehrenamtlichen war die gamescom dabei selbst ein besonderes Erlebnis: gemeinsam anpacken, Verantwortung übernehmen, neue Menschen kennenlernen und mittendrin sein, wenn Köln für einige Tage zur Gaming-Hauptstadt wird.
Raum für Begegnung
Die gamescom ist ein Ort, an dem Menschen mit ganz unterschiedlichen Interessen zusammenkommen. Genau diese Vielfalt spiegelte sich auch am Stand der Evangelischen Jugend wider. Zwischen Action und Spielen blieb immer wieder Zeit für Gespräche, Begegnungen und gemeinsames Lachen. Auch Vertreter:innen aus der Politik schauten am Stand vorbei. Petra Pinger von Bündnis 90/Die Grünen, jugendpolitische Sprecherin in Köln, besuchte die EJKR und kam mit den Verantwortlichen und Ehrenamtlichen ins Gespräch. Ebenfalls zu Gast war Torsten Tücks von der FDP, Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim. Damit wurde der Stand nicht nur zu einem Ort zum Spielen und Mitmachen, sondern auch zu einem Raum für Austausch über die Lebenswelt junger Menschen und die Bedeutung von Kinder- und Jugendarbeit.
Ohne Ehrenamt geht es nicht
Eine Veranstaltung dieser Größe wäre ohne das Engagement der vielen Ehrenamtlichen nicht möglich. Sie sind es, die Angebote mit Leben füllen, Verantwortung übernehmen und der Evangelischen Jugend auf der gamescom ein Gesicht geben. Die gamescom 2026 hat damit einmal mehr gezeigt: Evangelische Jugend findet nicht nur in Gemeindehäusern und Jugendzentren statt. Sie ist dort, wo junge Menschen sind – auch mitten auf der größten Gaming-Messe der Welt.
Danke an unsere Kooperationspartner
Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an unseren Kooperationspartner Kicos und Getränke Boecken. Mit ihrer Unterstützung und ihrem Engagement haben sie wesentlich dazu beigetragen, dass der Stand der Evangelischen Jugend auch in diesem Jahr zu einem Ort voller Bewegung, Spaß und Begegnung wurde.







